Nach der schweren Knieverletzung von Verteidiger Kyle Freadrich kehrt langsam Ruhe in New York ein. Die Wogen schlugen hoch, als man sich die Wiederholung des Spiels gegen den Ortsrivalen New Jersey Devils ansah. Von Beginn an wurden Emotionen offen abgebaut - in den ersten beiden Minuten wanderten zwei Spieler der Devils und einer der Rangers auf die Strafbank.

Da wollte sich Verteidiger Eric Brewer - mit bislang 38 Strafminuten in dieser Saison nicht als unfairer Spieler bekannt - nicht lange bitten lassen. Vielleicht hatte er auch nur schlecht geschlafen oder das falsche Vitaminpräparat erwischt, man weiß es nicht (er verweigerte jeden Kommentar nach dem Spiel). Jedenfalls schlug er unmotiviert und unprovoziert mit seinem Schläger auf das Knie von Verteidiger Kyle Freadrich ein.
Dieses gab nach und Freadrich musste zuerst auf dem Eis behandelt und später ins General Hospital eingeliefert werden. Nach drei Tagen stand die Diagnose fest: Trümmerbruch im Knie und vermutlich das Ende der Saison für Freadrich zu einem absolut ungünstigen Zeitpunkt: die Rangers kämpfen um den Einzug in die Playoffs und da fällt der Ausfall des erste Reihe Defenders natürlich doppelt schwer ins Gewicht.
Nicht zuletzt deswegen entschlossen sich die Rangers beim Ligabüro zu intervenieren (Brewer wurde ursprünglich für fünf Spiele gesperrt). Der Beschwerde wurde stattgegeben und das Strafmaß auf acht Spiele und eine Geldstrafe, die den finanziellen Verlust ausgleichen soll, erhöht.
In New York zeigt man sich zufrieden. GM Keller: "Die Ligaleitung setzt ein Zeichen, auch wenn Brewer nicht als Goon bekannt ist, so hat eine derartige Aktion jedenfalls nichts auf dem Eis zu suchen. Jetzt müssen die Jungs halt enger zusammenrücken. Dass es geht haben sie ja gleich bewiesen, als sie das Spiel ohne Kyle mit 2:1 gegen den Spitzenreiter gewannen. Zum Glück ist unser Team in der Tiefe so gut besetzt."
Die Devils zeigten sich natürlich nicht begeistert von der Strafe, aber ihren ersten Einspruch zogen sie nach kurzer Bedenkzeit zurück. Bleibt nur die Frage, warum Brewer so durchdrehte? Eine Antwort blieb er uns schuldig - ein "Kein Kommentar" war alles, was er uns mitteilen ließ.
Dieses gab nach und Freadrich musste zuerst auf dem Eis behandelt und später ins General Hospital eingeliefert werden. Nach drei Tagen stand die Diagnose fest: Trümmerbruch im Knie und vermutlich das Ende der Saison für Freadrich zu einem absolut ungünstigen Zeitpunkt: die Rangers kämpfen um den Einzug in die Playoffs und da fällt der Ausfall des erste Reihe Defenders natürlich doppelt schwer ins Gewicht.
Nicht zuletzt deswegen entschlossen sich die Rangers beim Ligabüro zu intervenieren (Brewer wurde ursprünglich für fünf Spiele gesperrt). Der Beschwerde wurde stattgegeben und das Strafmaß auf acht Spiele und eine Geldstrafe, die den finanziellen Verlust ausgleichen soll, erhöht.
In New York zeigt man sich zufrieden. GM Keller: "Die Ligaleitung setzt ein Zeichen, auch wenn Brewer nicht als Goon bekannt ist, so hat eine derartige Aktion jedenfalls nichts auf dem Eis zu suchen. Jetzt müssen die Jungs halt enger zusammenrücken. Dass es geht haben sie ja gleich bewiesen, als sie das Spiel ohne Kyle mit 2:1 gegen den Spitzenreiter gewannen. Zum Glück ist unser Team in der Tiefe so gut besetzt."
Die Devils zeigten sich natürlich nicht begeistert von der Strafe, aber ihren ersten Einspruch zogen sie nach kurzer Bedenkzeit zurück. Bleibt nur die Frage, warum Brewer so durchdrehte? Eine Antwort blieb er uns schuldig - ein "Kein Kommentar" war alles, was er uns mitteilen ließ.
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