Es ist geschehen... Die 8. GHL-Saison ist beendet und sie hätte nicht dramatischer Enden können. Die Finalserie ging über die volle Distanz. Die Flames führten schon mit 2:0, aber auch die Sabres konnten ihre beiden Heimspiele gewinnen und die Serie ausgleichen.
Danach ging es zurück nach Calgary, GM Kreter angespannt, kennt er die Stärke der Sabres ganz gut. Und er sollte Recht behalten, denn im 5. Spiel verschliefen die Hausherren die ersten beiden Drittel und konnten nicht verhindern, das Buffalo mit jeweils einen Tor pro Drittel mit 2:0 in Führung ging. In der 2. Drittelpause muß es in der Kabine eine flammende Rede gegeben haben, denn die Flames kamen entflammt und völlig ausgewechselt aus der Kabine. Corso, Goc und Kilger schafften es in 11 Minuten das Spiel zu drehen. Aber was war da los? Feierten die Flames schon mit ihren Fans? 2min20sek vor dem Ende... Dumont von Sturm genial in Szene gesetzt netzt überraschend zum 3:3 ein und nur 3 Sekunden vor dem Ende, als sich alles schon auf die OT vorbereitete, war es Bulis, der zum Leidwesen der heimischen Fans das 4:3 für Buffalo erzielte. Schock... Die Halle war plötzlich völlig ruhig, bis auf den Jubel der mitgereisten Fans... 3:2 Führung in der Serie für Buffalo und Spiel 6 findet in Buffalo statt... Was für eine Serie...
Und auch im 6. Spiel waren es die Flames, die das erste Drittel komplett verschliefen. Novotny und Baertschi konnten dies nutzen und die Sabres mit 2:0 in Front bringen. Aber schon das Mitteldrittel versprach Spannung pur. Keiner verschenkte auch nur einen Zentimeter Eisfläche, es wurde gekämpft und kurz vor Ende des Drittels wurden die Flames belohnt. Einmal mehr war es "Vinnie", welcher ein wichtiges Tor erzielen konnte. So konnte man frisch getankt mit Selbstvertrauen ins letzte Drittel gehen. Divisek und Eriksson waren die Helden des letzten Drittels, denn sie konnten in einer dramatischen Partie die Glanzpunkte setzen und das 7. und entscheidende Game erzwingen.
24.000 Zuschauer durften es sehen, Millionen wollten es sehen.... Das alles entscheidende Finalspiel. Und es war wiederum Dramatik pur. Goc 1:0, Dumont 1:1 (sein 13. Tor), Vinnie 2:1, Jancevski 3.1, Lombardi 3:2... Eine Berg- und Talfahrt für die Zuschauer, Fans und Verantwortlichen. Das zweite Drittel wohl das entscheidende... 11:1 das Schußverhältnis zu Gunsten der Sabres. Alle verzweifelten an Giguere. Und dann die 5. Minute des Mitteldrittels, Jay Bouwmeester verletzt sich ohne fremde Eigenwirkung und kann das Spiel nicht beenden. Dies muß in den Köpfen der Spieler einen Knacks hinterlassen haben, denn im letzten Drittel bestimmten die Flames das Spiel nach belieben. Pouilot und Goc konnten innerhalb von knapp 2Minuten das Spiel endgültig entscheiden. Das 6:2 durch Divisek am Ende nur noch nebensächlich, da die Sabres aufgegeben hatten. So fielen sich nach der Schlußsirene alle in die Arme und feierten ihren ersten Titel.
Noch immer saß die Enttäuschung tief bei GM Kreter, welcher das Finale der ersten Saison mit 0:4 gegen die Devils verloren. Eine Demütigung an der man bis zum heutigen Finale zu knabbern hatte. Aber der Erfolg heute liess alles vergessen. Nun kann gefeiert werden.
Vincent Lecavalier war es, der den Pott entgegen nehmen durfte. Glücklich wurde er durchgereicht. GM Kreter und GM Bokämper gratulierten sich gegenseitig, waren sie sich einig, das dies eine der besten Finals der GHL-Geschichte war.
Aber auch ein Spieler der Sabres wurde geehrt. Nikolai Khabibulin wurde zum wertvollsten Spieler der Playoffs geehrt. Er war der Garant für den Finaleinzug Buffalos und war auch im Finale bei vielen Toren einfach machtlos. Eine große Ehre, sichtlich gerührt nahm er die Trophäe in Empfang.
Danach ging es zurück nach Calgary, GM Kreter angespannt, kennt er die Stärke der Sabres ganz gut. Und er sollte Recht behalten, denn im 5. Spiel verschliefen die Hausherren die ersten beiden Drittel und konnten nicht verhindern, das Buffalo mit jeweils einen Tor pro Drittel mit 2:0 in Führung ging. In der 2. Drittelpause muß es in der Kabine eine flammende Rede gegeben haben, denn die Flames kamen entflammt und völlig ausgewechselt aus der Kabine. Corso, Goc und Kilger schafften es in 11 Minuten das Spiel zu drehen. Aber was war da los? Feierten die Flames schon mit ihren Fans? 2min20sek vor dem Ende... Dumont von Sturm genial in Szene gesetzt netzt überraschend zum 3:3 ein und nur 3 Sekunden vor dem Ende, als sich alles schon auf die OT vorbereitete, war es Bulis, der zum Leidwesen der heimischen Fans das 4:3 für Buffalo erzielte. Schock... Die Halle war plötzlich völlig ruhig, bis auf den Jubel der mitgereisten Fans... 3:2 Führung in der Serie für Buffalo und Spiel 6 findet in Buffalo statt... Was für eine Serie...
Und auch im 6. Spiel waren es die Flames, die das erste Drittel komplett verschliefen. Novotny und Baertschi konnten dies nutzen und die Sabres mit 2:0 in Front bringen. Aber schon das Mitteldrittel versprach Spannung pur. Keiner verschenkte auch nur einen Zentimeter Eisfläche, es wurde gekämpft und kurz vor Ende des Drittels wurden die Flames belohnt. Einmal mehr war es "Vinnie", welcher ein wichtiges Tor erzielen konnte. So konnte man frisch getankt mit Selbstvertrauen ins letzte Drittel gehen. Divisek und Eriksson waren die Helden des letzten Drittels, denn sie konnten in einer dramatischen Partie die Glanzpunkte setzen und das 7. und entscheidende Game erzwingen.
24.000 Zuschauer durften es sehen, Millionen wollten es sehen.... Das alles entscheidende Finalspiel. Und es war wiederum Dramatik pur. Goc 1:0, Dumont 1:1 (sein 13. Tor), Vinnie 2:1, Jancevski 3.1, Lombardi 3:2... Eine Berg- und Talfahrt für die Zuschauer, Fans und Verantwortlichen. Das zweite Drittel wohl das entscheidende... 11:1 das Schußverhältnis zu Gunsten der Sabres. Alle verzweifelten an Giguere. Und dann die 5. Minute des Mitteldrittels, Jay Bouwmeester verletzt sich ohne fremde Eigenwirkung und kann das Spiel nicht beenden. Dies muß in den Köpfen der Spieler einen Knacks hinterlassen haben, denn im letzten Drittel bestimmten die Flames das Spiel nach belieben. Pouilot und Goc konnten innerhalb von knapp 2Minuten das Spiel endgültig entscheiden. Das 6:2 durch Divisek am Ende nur noch nebensächlich, da die Sabres aufgegeben hatten. So fielen sich nach der Schlußsirene alle in die Arme und feierten ihren ersten Titel.

Noch immer saß die Enttäuschung tief bei GM Kreter, welcher das Finale der ersten Saison mit 0:4 gegen die Devils verloren. Eine Demütigung an der man bis zum heutigen Finale zu knabbern hatte. Aber der Erfolg heute liess alles vergessen. Nun kann gefeiert werden.
Vincent Lecavalier war es, der den Pott entgegen nehmen durfte. Glücklich wurde er durchgereicht. GM Kreter und GM Bokämper gratulierten sich gegenseitig, waren sie sich einig, das dies eine der besten Finals der GHL-Geschichte war.
Aber auch ein Spieler der Sabres wurde geehrt. Nikolai Khabibulin wurde zum wertvollsten Spieler der Playoffs geehrt. Er war der Garant für den Finaleinzug Buffalos und war auch im Finale bei vielen Toren einfach machtlos. Eine große Ehre, sichtlich gerührt nahm er die Trophäe in Empfang.
Herzlichen Glückwunsch Conrad Kreter, herzlichen Glückwunsch Calgary Flames, Danke Buffalo Sabres für diese Playoffs.